164 CapEx, OpEx, Stillstand: Wie viel Innovation kostet dich deine Berichtslinie?

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00:00:00: Grandios, dass ihr wieder dabei seid.

00:00:02: Zu einer neuen Folge von Insights!

00:00:03: Mein Name ist Jubin Rehnyi und heute mit dabei Stefan Beiler von Megabat.

00:00:09: Hi Stefan!

00:00:10: Hallo Jubin, schön, dass du da bist heute.

00:00:13: Total

00:00:13: gerne weil ich bin bei dir,

00:00:16: häufig

00:00:16: ist es ja umgekehrt, dass sie dann zu uns kommen auf die Couch.

00:00:19: aber wir haben ein viel geileres mega Setup würde ich gerade sagen.

00:00:23: Extra für den Termin?

00:00:25: Mega Set-Up beim Megabart Da vielleicht mal zu zweit ersetzt ist, was du dir sagst.

00:00:30: Ja sehr gerne!

00:00:31: In

00:00:31: die tiefe Einsteigen.

00:00:32: Genau also mein Name ist Stefan Weiler.

00:00:33: ich bin Geschäftsführer im Mega-Bad und verantworte IT und Logistik seit vier Jahren.

00:00:39: Und das ist kurz und knapp.

00:00:40: Stefan hat eine riesengroße Vita und ich weiß als kleiner EVM Vertriebler warst du immer auf der EVM Veranstaltung auf der Bühne.

00:00:48: oder hast du es Oliver erzählt?

00:00:51: Also vielleicht noch ein paar Szenen aus meiner Vergangenheit.

00:00:54: Bei S-Oliver war ich der Chief Innovation Officer damals auf der Bühne bei der EBM.

00:00:58: Dann war ich bei Neckermann, war bei New Yorker dann vor hier megabat vier Jahre bei Garry Weber also ein paar Tage ist hier auch schon auf dem Buckel.

00:01:08: und was mich total freut ist dass wir heute hier sind.

00:01:12: bei Innovation hast du ja gerade schon gesagt weil bei S-Olliver und beim Bickel und du machst hier eine Menge an Innovationen und setzt auch ne Menge neu um wo Ja, ich glaube viele auch einfach was davon mitnehmen können.

00:01:27: Jetzt dürfen wir ein Teil begleiten und da gehen wir heute nicht darauf ein sondern mich würde viel mehr interessieren was so dein Blubrint ist für Unternehmen innerhalb der IT, was sie machen sollten, was richtig ist.

00:01:43: Sehr spannende Frage!

00:01:45: Und breit formuliert?

00:01:47: Ich stelle die Fragen nicht im Vorhett.

00:01:49: Ich habe ja vorhin eine gehörten Frage also das Blubrent IT-Organisation.

00:01:55: Am Ende des Tages, ich bin ja in vielen Organs reingekommen und habe mir erst mal einen Erststand hergestellt wo es geht eigentlich die IT?

00:02:03: Wie flexibel ist der IT und wie teuer ist die IT.

00:02:06: Und am Ende des Tages muss man eine hoch flexible IT entsprechend liefern und muss Veränderungsfähigkeit liefern.

00:02:14: Und muss sie natürlich auch zum günstigen Rahmen entsprechend aufsetzen.

00:02:19: Dann könnt ihr kurz einhaken, weil günstiger Rahmen

00:02:22: macht

00:02:23: jeder Plan Haken dran.

00:02:24: Jeder CFO sagt super!

00:02:29: Aber warum flexibel?

00:02:31: Weil die Geschäftsmodelle sich nicht erregelt... Ich bin jetzt seit zwanzig fünf Jahren im Handel.

00:02:36: Die Geschäfts- modelle endet sich permanent.

00:02:38: Deswegen musst du Systeme haben, die sich als entsprechend schnell verändern können.

00:02:42: Deswegen braucht man für gute Architektur Prinzipien um diese Dinge auch schnell verenden zu können.

00:02:48: Wichtig war auch hier bei Megawatt zum Beispiel, um kurz auf Megawatter zu kommen.

00:02:51: Wir haben ja eine Architektur Plubrint gemacht, um herauszufinden was sind die Hemmschüge des ERP-Systems?

00:02:59: Wo können wir schneller werden und wie werden wir diese Monolithen, den wir heute haben quasi ablösen mit schnellen Systemen?

00:03:06: Ich nenne sie Schnellboote zu adaptieren und dann schnelle Businessprozesse zu ermöglichen.

00:03:11: Also bist du nicht der klassische SAP-Freund, der sagt ich frag alles in so ein SAP-System rein?

00:03:16: Nein, ich bin eher der Freund, der sagt... Also SAP gar nicht.

00:03:20: Ich bin der, weil es zu teuer ist.

00:03:23: Ich brauche einen schmalen digitalen Backbauen.

00:03:27: Der muss den ERP fäge System darstellen für mich und binde gute schnelle Schnellboote an die ich gut adaptieren kann wie so ein PIM-Ssystem oder ein Content-S system oder was auch immer.

00:03:39: das kann nicht in einem zentral monologischen System sein.

00:03:42: Warum glaubst du, dass viele der CIO-Kollegen weiterhin doch diese... Also wir bekommen es ja auch mehr toll.

00:03:48: Ganz häufig SAP Microsoft, Duel Vendorsch, natürlich pack alles da rein!

00:03:52: Die Schwierigkeit ist ja...

00:03:54: Wir freuen uns mal auf die Projekte weil sie sind immer drei bis vierzehn Prozent aufwendiger.

00:03:58: Ja aber die Schwierigkeiten jetzt von gestandenen SAP umfällt in eine neue Welt zu gehen ist natürlich brutal, kostet extrem viel Geld und hilft ihr erst mit der Firma nicht weiter.

00:04:11: Du musst ja irgendwelche Projekte schaffen, damit du dir deine Projekten verdienen kannst.

00:04:16: Also ich mache Projektes indem wir mit euch gemeinsam sagen, wir machen jetzt ein neues Frontend.

00:04:21: Damit verdienen wir mehr Geld weil wir mehr Business-Prozesse gewährleisten können und damit schaffen wir es durch den Mehrinkam uns Geld zu nehmen auch für die nächsten Projekts.

00:04:32: Wenn du einen SAP ablöst das ist ja gut, kann man nicht darüber reden.

00:04:41: Das Thema Flexibilität, wie bekommst du das?

00:04:46: Die Systeme müssen irgendwie flexibel sein.

00:04:50: Ich schaue mir halt Systemen an die extrem gute Schnittstellen haben.

00:04:55: ich versuche oder ich baue eine sogenannte Service-Ojite der Architektur wo ich mit Web-Service an die Systeme und mich andocken kann, kann sie dann interagieren lassen.

00:05:03: Das hat

00:05:04: sich nicht verändert?

00:05:05: Nein!

00:05:06: Ich weiß noch... Hast du noch

00:05:07: eine Begrifflichkeit?

00:05:07: Ja, aber eigentlich

00:05:09: bin ich mal nach USA geflogen und habe mir da Enterprise Application Integration, das war damals das Schlagwort angeguckt und habe mich schlau gemacht und habe in der Firma gefunden, Office Depot in Boston war es gewesen genau.

00:05:23: Und die haben serviceorientierte Architekturen damals geprädigt

00:05:27: vor zwanzig Jahren

00:05:28: Und das ist heute eigentlich State of the Art.

00:05:32: Man braucht Service und Täterarchitektur, nicht den Moduliten sondern Services die man entsprechend überall konnexieren kann.

00:05:38: Und sagst du laut oder nicht laut?

00:05:40: Maximal klaut.

00:05:42: Aber rein erst mal schon aus Veränderungsfähigkeit, Skalierungsfähigkeit und Sicherheit.

00:05:48: Sicherheit ist für mich... Ich habe ja bei Gary Weber war ich ja vier Jahre CEO und hatte dort auch einen Angriff gehabt einer Hacker-Attacke.

00:05:57: Alle Systeme, die in der Cloud waren sicher und alle, die nicht in der cloud waren, waren betroffen.

00:06:02: Also für mich maximal Cloud weil ich glaube... Ich weiß gar nicht, wie viele Microsoft-Mitarbeiter es gibt auf der Welt, die wahrscheinlich zu achtzig Prozent Security arbeiten und bei dem On-Brems-System arbeitet wahrscheinlich keine auf Security deswegen.

00:06:16: Das wäre auch meine Frage gewesen ist das ein typisches Modell was man anders sieht?

00:06:21: Ja

00:06:22: also ich sehe immer mehr dass die Leute Natürlich jetzt in die Cloud, es geht ja fast gar nicht mehr ohne Cloud.

00:06:27: Aber es ist faktisch so.

00:06:29: du kannst dein System gar nicht so sicher machen wie die Cloud muss ich ganz ehrlich sagen.

00:06:33: natürlich musst du bestimmte Faktoren einsetzen zwar Fakten und den ganzen Rahmen und wenn das alles eingesetzt hat dann ist das kein Problem.

00:06:41: Wir haben ja keinen einschließenden Server hier.

00:06:45: Null, null!

00:06:45: Alles was wir hatten habe ich alles weg gemacht.

00:06:48: Ihr habt hier dafür Lagerfläche?

00:06:49: Und

00:06:51: das ist entscheidend.

00:06:53: Sicherheit

00:06:55: ganz schnell ist ja Souveränität, so ein Thema.

00:06:59: Wie wichtig ist Souveranität?

00:07:01: Und Souveränitätskanzler von Daten-Soverenität ist sie in Deutschland oder Europa oder Amerika?

00:07:06: oder auch Souverinität fand ich auch spannend.

00:07:09: Ich bin dann Souverain wenn ich frei in meine Handlungsentscheidung bin.

00:07:14: wie stark fließt das?

00:07:15: Also wir nennen es eher Business-Souveränitet schon also Datensouveränät.

00:07:20: Ja in Europa wollen wir natürlich... konform seinesprechend aber durch die Schnittstellen und die Möglichkeit, Dinge zu adaptieren.

00:07:28: Schnellboote wegzunehmen, ranzunehmen, vernünftige Datenstrukturen zu haben – das ist die maximale Flexibilität und die Souveränität.

00:07:36: Und damit können wir jederzeit... Ich kann jederzeit heute mit meiner Struktur ... ich bin heute bei Netcolon im Bernders Center.

00:07:42: Ich könnte auch morgen sagen, netcolon war schön mit euch, aber ich gehe woanders hin.

00:07:47: Das sind wir komplett frei geworden, weil wir die Strukturen geschaffen haben wie Schnellbote, die wir schnell adaptieren oder verändern können.

00:07:54: Also achtet ihr auch darauf das in einem Lock-in Effekt bekommen?

00:07:58: Ich

00:07:59: habe es jetzt nicht verstanden.

00:08:03: Ihr achtet drauf dass er nicht so einen Lock-In Effekt hat.

00:08:05: Ja genau.

00:08:06: Wir sehen AWS spezielle Methoden zu verwenden.

00:08:08: Nein!

00:08:09: Wir versuchen immer so offen wie möglich zu bleiben.

00:08:11: Deswegen auch wenn wir neue Software kaufen, gucken wir, dass es so offen möglich ist.

00:08:15: Ich gucke immer nach offenen API's, nach Stichstellen... Also nicht jetzt Open Source, aber wir gucken dass es offen ist und dass ich auch jederzeit eigentlich ein System austauschen könnte.

00:08:26: Ja

00:08:27: hat, ich weiß ja ob das auch Grund ist oder natürlich auch die Möglichkeit so lange ich kann eine erwechseln weil ich habe den Block im Effekt nicht dem Anbieter gegengegangen?

00:08:35: Wenn wir skalierungsfähig sein wollen wenn wir wachsen wollen Wir wollen mit Megabaten nach Europa gehen.

00:08:41: Wir wollen deutlich mehr wachsen braucht man skalierungsfähige und veränderungsfähige Systeme, die quasi... Wir machen es ja gemeinsam.

00:08:49: Wir sagen in den dreißig Tagen gehen wir neues Land und dann machen wir das für den Dreißig Tag.

00:08:53: Und können diese Produkte, wie wir hinten sehen, in den dreizig Tage in ein neues Land mit Neuerwährung, neuer Sprache?

00:08:58: haben wir alles vorbereitet?

00:08:59: Ja!

00:09:00: Und nochmal Thema Souveränität auch der Verarken-Soverenität.

00:09:06: Das ist also der große Kampf oder die große Diskussion, die vielleicht auch politisch motiviert wird.

00:09:12: Das machen wir alles in Deutschland.

00:09:13: Ihr macht ja mit nette Kolonien ganz viel.

00:09:16: War das jetzt eine lokale Entscheidung, weil man in der Nähe ist?

00:09:18: Weil es ein gutes Angebot ist?

00:09:20: oder wie stark spielt da einfach das Thema... Da können die Amis nicht drauf in der Wolle.

00:09:25: Also das würde für mich jetzt kein Thema spielen!

00:09:27: Das Thema Netcolon ist eigentlich total einfach entstanden.

00:09:31: Ich bin ja aus Wiesbaden und kannte in Köln niemanden an Dienstleister.

00:09:34: Und ich fang mal Megabat an und hab mir überlegt, ich muss den ganzen Services auslagern Und dann habe ich den Platz hier schon gefunden, netcolon Region auch stärken und dann gesagt, dann gehen wir zu Netcolon.

00:09:47: Hier natürlich Accenture oder IBM entweder alles machen können.

00:09:50: aber ich fand das einfach gut weil mir mit Netcolons auf Augenhöhe arbeiten kann.

00:09:54: So

00:09:54: als Kölscher jung bin ich es auch einfach?

00:09:56: Ja ich kann mit dem Schätzer anrufen dass das wunderbar ist.

00:09:59: wirklich sehr schön die Zusammenarbeit!

00:10:00: Und

00:10:01: der Service was ich auch mitbekommen... Wir haben auch Teile bei Netcolone.

00:10:05: Es passiert immer mal was im Rechenzentrum aber...

00:10:08: Ist ja gerade auch AWS.

00:10:10: Aber ich würde wenn ich könnte eher Amerika verhindern Wenn ich könnte, aber du kannst keinen Microsoft und kein... Du kannst dich nicht verhindern.

00:10:18: Die sind natürlich komplett dreifünftsechzig.

00:10:21: Deswegen haben wir alles.

00:10:22: Wir machen auch Microsoft-Esser.

00:10:23: Da läuft auch unser Service drüber oder Web-Service drüber.

00:10:28: Natürlich würde ich lieber nicht bei Microsoft, aber das ist einfach so.

00:10:31: Und wenn der Trump mein, die Preise erhöhen zu müssen, dann ist es halt einfach so, kann sich nicht ändern ja?

00:10:37: Oder wie auf einmal Zölle erheben.

00:10:40: Das

00:10:40: passiert, geht ganz schnell da drüben.

00:10:42: Da kommen wir zum Thema Flexibilität.

00:10:48: Wenn ich irgendwas merke was mich dann wirklich sehr stört dass ich nicht den Lock-in Effekt habe und kann nichts mehr tun.

00:10:56: Ich könnte handeln weil ich halt den Datentransparenz auch hab.

00:11:00: Das glaube ich auch ganz wichtig.

00:11:01: diese Erfahrung die du jetzt gerade gesagt hast das war in unserem Schweinskalopp durchlaufen gerade durch jüngeren CIOs, die auch bekommen wie wir mit so angefickt sind von den sehr guten vertreiblichen Marketingmaßnahmen der großen Player.

00:11:16: Egal wo das nicht wegzudrücken.

00:11:20: Also hier kommt natürlich auch zu mir oder die großen Player und ich habe da immer ein sehr einfaches Prinzip.

00:11:26: Ich gucke mir an wer ist cloud native?

00:11:29: Das sind nicht so viele.

00:11:31: Und wer der Cloud Native macht bei mir einen POC?

00:11:34: Wir prüfen das Vierteljahr, wie auch immer mit einem ganz klaren Ergebnis.

00:11:39: Ziel was wir erreichen müssen und dann wenn das erreicht ist, dann gehen wir in der Partnerschaft wie jetzt mit Atamir zum Beispiel PIM Cloud Native eines der wenigsten Systeme auf dem Markt die Cloud Native sind.

00:11:50: Da gibt es natürlich noch Lernprofen aber den lernen wir jetzt gemeinsam weil wir in Partnerschaft eingegangen sind und da bin ich sehr glücklich.

00:11:57: Wir haben das in sechs Monaten ein PIM Projekt umgesetzt wo andere sagten das geht gar nicht.

00:12:02: maximal oder minimal zwei Jahre hat in den Sechsten Monaten funktioniert.

00:12:06: Wir haben hier knapp fünfhunderttausend verschiedene Produkte und dann noch in verschiedenen Sprachen bin ich sehr glücklich darüber, das sind heute total beziehbar mit dem Produktstammdaten die wir haben.

00:12:17: Und

00:12:17: an sich, Tamya da auch eine Erfolgsgeschichte also dass der Knauf da eingestiegen ist, Eckhetz ja auch mit rein, was umgebaut hat...

00:12:26: Die kommen ja von Eckhetzen, das waren sie.

00:12:29: Ich habe das damals schon gekannt war sehr gut und hab mich gesagt okay wir wollen Eckhetze ablösen wollen Cloud Nähte fährt und es hat mich total inspiriert.

00:12:35: Weil cloud-native.

00:12:36: Man für uns als Partner auch witzig, weil mit Eckhats dann sagt das ist echt alt.

00:12:41: damals.

00:12:42: aber gut dass sie es um genannt haben und da sind jetzt so einen Schritt nach vorne und das zeigt noch was anderes Schönes.

00:12:47: Jede Firma hat wirklich die Chance auch nochmal einen neuen Schritt zu gehen.

00:12:51: Also gar nicht den Kopf hängen lassen zu müssen sondern das hat knapsüber gezeigt Und

00:12:56: diese Szene werden nicht mehr so mächtig Sie werden schmale, sie werden auch web service orientiert.

00:13:02: Von daher ist es wirklich nur sehr gute Entscheidungen für uns gewesen und bin ich aus der Glück darüber, in sechs Monaten so ein Projekt umzusetzen.

00:13:10: Und das ist wirklich nach sechs Monaten gelaufen.

00:13:13: Weitere spannendes Thema ist ja neben Clouds oder Identität AI und darüber hatten wir gerade ein bisschen gesprochen.

00:13:19: Wie geht ihr damit um?

00:13:20: Oder wie würdest du auch dann vielleicht das gleiche damit umgehen?

00:13:25: Also wir haben eine besondere Reise, wir haben davor gewählt dass wir gesagt haben, KI-Suppe brauchen wir unbedingt, das geht nicht mehr ohne.

00:13:35: Aber wie schaffen wir es, dass in der Organisation nicht ankommt?

00:13:38: Also wie ich schaffe mir ist, dass nicht nur ich als CTO sehr intensiv nutze und auch die Mitarbeiter in richtigen Artenweise nutzen.

00:13:45: Deswegen haben wir gesagt, wir machen erstmal eine KI-Organisation.

00:13:50: Wir schaffen einen Organisationsformen wo wir sagen, wir haben Mitarbeiter leitet KI und hat junge Mitarbeiter, die sind natürlich

00:13:58: heiß

00:13:59: wie Frittenfett auf KI.

00:14:01: Die hatte er auch bekommen.

00:14:02: und wir haben über diese Organisationsform eine KI Governance gemacht.

00:14:07: Also wie geht man mit der KI um, welches die?

00:14:10: Claude oder Gemini?

00:14:11: was soll benutzt werden?

00:14:12: Was ist denn gut zu nutzen, was ist nicht weniger gut?

00:14:15: also keine persönlichen Daten?

00:14:16: Also muss man ein bisschen auf Datenschutz achten.

00:14:18: Und so haben wir es quasi eingeführt erst mal organisatorisch Nicht dass jeder irgendwie irgendeinen Tool nutzen kann das geht ja ganz schnell mit einer Kreditkarte runterladen, freischalten.

00:14:27: Ne, das haben wir ordentlich eingeführt.

00:14:30: eine Projektschicht auf Projekte, die wir mit KI umsetzen möchten.

00:14:34: Die werden quasi in dem Team dort erarbeitet und werden dann in der GF vorgestellt.

00:14:38: Und da gibt man eine Freigabe oder nicht eine Freigaube und lassen dann die Projekten laufen maximal vier Wochen, sechs Wochen nicht länger weil das muss schon durch sein oder der Pilotbus schon durchsagen und so schaffen wir es quasi KI in die Orga zu heben.

00:14:50: Weil wir wollten nicht dass nur paar Meter dabei, also wir wollten das breite Spektrum haben.

00:14:55: Haben alle Führungskräfte einmal ein KI geschult?

00:14:58: Damit die wussten, was ist ein LLM?

00:15:00: Wie geht das Ganze und wie funktioniert es Ganze.

00:15:02: Damit sie alle mal Gedanken machen können, wie würden Sie KI implementieren?

00:15:06: Und dann haben wir uns fünf Projekte rausgesucht, wo ich gesagt habe, das ist gut und damit umgesetzt.

00:15:12: Mittlerweile machen wir sehr viel KI fast in jedem System nicht nur Cloud-Native sondern auch KI muss drin sein.

00:15:20: In dem PIM ist es auch drin im VATAN.

00:15:23: Ohne das geht's gar nicht mehr.

00:15:26: Super, das machen wir auch mit uns.

00:15:27: Wir haben neue Suche auch implementiert mit Constructor.

00:15:30: Das ist ein ganz neues amerikanisches Unternehmen, die eine neue KI-basierte Suche implementiert haben und die haben jetzt bei uns eingesetzt.

00:15:39: Die Suche im E-Commerce sind eine ganz andere Suche mit einer ganz anderen Wertschöpfung.

00:15:42: Und wie mästet ihr?

00:15:45: Ist wahrscheinlich die diretorische Frage?

00:15:47: Ja, wir sind maximal data driven hier!

00:15:51: Und jede Kennzahl, die es nur irgendwie im In-Commerce gibt versuchen wir auszuwerten und versuchen immer an dieser Kennzahl auch wieder zu optimieren.

00:16:00: Wer sieht diese Kennzahl?

00:16:02: Also nicht nur für die Suche ist allgemein in dem

00:16:05: Kontext.

00:16:07: Wir haben mit Power BI also von der Datenmechanik das gesamte Auftragsdaten.

00:16:16: was dazugehört haben wir ins Snowflake gepackt Cloud basiert.

00:16:21: Wir haben darauf einen Power BI gesetzt und machen für das Unternehmen ein festes, klares KPI definiertes Reporting.

00:16:29: Jeder der Mitarbeiter kann das sehen.

00:16:33: Also wir sehen wie schnell die Ware durchfließt.

00:16:35: Wir wissen wirklich alles.

00:16:38: Wir haben ein tägliches Berichtwesen, wöchentliches Berichtswesen und ein monatliches und jährliches und nichts anderes gilt bei uns.

00:16:46: Das ist besonders?

00:16:47: Ja!

00:16:48: Ich hab's ja auch kurz gesehen.

00:16:49: Ihr habt den Leitstand, da kann jeder draufgucken?

00:16:52: Kein Geheimnis!

00:16:53: Wir fahren das völlig transparent.

00:16:55: Du siehst wie schnell die Sachen rausgehen und wo auch die Trashwalls sind.

00:16:58: Wenn was zu lange dauert...

00:17:01: Das erkennen wir auch sehr schnell.

00:17:02: Wir haben viele Punkte eingebaut, wo wir dann auch sofort informiert werden per WhatsApp oder irgendwelche SMSer oder E-Mails.

00:17:11: Oh, der Checkout ist vielleicht hängt ein bisschen.

00:17:15: Also sehen wir es sofort.

00:17:17: Wie verändert sich dadurch die Kultur im Unternehmen?

00:17:20: Du kannst natürlich Betriebsrat, du siehst wie die Arbeit ist.

00:17:24: Das ist ja ganz häufig die Argumentationen, die wir

00:17:26: hören.

00:17:27: Aber ich habe nicht das Gefühl, dass die Kölner in dieser Mega-Bad mäßig gut drauf

00:17:34: sind.

00:17:34: Ja, vielleicht können wir das auch einspielen später sogar ein eigenes Song hier von Megabat, die die Mitarbeiter gemacht haben.

00:17:39: Nein, war rein oder

00:17:41: was?

00:17:41: Den kann man gerne dazu nehmen.

00:17:45: Wir haben keinen Betriebesrat!

00:17:46: Wir haben es, wir haben eine sehr starke Nähe zu den Mitarbeitern.

00:17:51: Die Mitarbeiter sind sehr stark näher zu unserem Wertschöpfung e-Commerce und Logistik Und wir haben so dann die Interessenvertreter bei uns implementiert mit denen ich mich alle vier Wochen treffe.

00:18:01: Frage was gibt's groß?

00:18:02: Gibt irgendwelche Sorgen?

00:18:03: Dann besprechen wir schon die Sorge und Nöte und so schaffen wir jetzt aber auch mit dem ganzen Bildschirm hier wo die ganzen Daten draufstehen dass die Mitarbeiter in der Firma

00:18:13: gemeinsam

00:18:15: dabei sind wie in den Peak-Zeiten zu ... im November, wo die Peakzeiten haben und wir ein bisschen mehr mal auf den Druck haben.

00:18:23: Dann machen wir eine sitzende Veranstaltung kurz in der Halle und brauchen mal etwas mehr Leute.

00:18:29: Könnt ihr länger bleiben?

00:18:30: Alles kein Problem!

00:18:32: Weil Sie wollen dafür sorgen dass allen uns gut geht.

00:18:37: Das ist wichtig

00:18:38: Und ich glaube das verständnis wächst dann ja.

00:18:40: auch wenn der Firma es gut geht, kann sich jedem Einzelnen auch gut gehen und sein Firma nicht gut geht.

00:18:47: Und in der Logistik haben wir auch so ein bisschen Professionierung.

00:18:49: Das heißt, umso mehr Umsatz uns verdienen die Logistiker und deshalb für jeden gleich.

00:18:55: Wir werden alle gleich behandelt und immer Anteil vom Umsatz kriegen wie ihr im Bonus.

00:18:59: Jeden Monat.

00:19:01: Das heisst wenn sie mehr machen gibt es auch mehr Geld hinten raus.

00:19:04: Um Transparenz wo das steht?

00:19:06: Wenn du siehst da kommt jetzt wenig rein dann...

00:19:09: Ich glaube ist es total wichtig dass wir Transparens leben und Transporenz vorleben.

00:19:13: deswegen auch überall wie gesagt die Bildschirme, dass jeder weiß wo wir stehen Und jeder weiß, wann das Monatsziel erreicht oder nicht erreicht.

00:19:20: Also es wird völlig transparent gelebt.

00:19:22: Ja ich glaube, dass ist eine sehr schöne Art zu führen und du bist ja nicht nur hier, du berätst auch andere Firmen

00:19:29: in dem Kontext.

00:19:31: Das sind auch Sachen die du mitnimmst und weitergibst?

00:19:35: Ich habe andere Mandate wo ich die Firmen unterstütze und das ist genau das was ich meine Erfahrung mit einbringen und sage wünsche bis mehr Transparenz Leute mitnehmen verantwortlich machen die Ergebnisabfragen.

00:19:48: Jetzt haben wir viel über Mehrabad gesprochen, aber ich würde gerne auf das noch mal anzapfen.

00:19:52: Ist das okay?

00:19:53: Was willst du da machen?

00:19:55: Und manchmal so was war der größte... Wir sagen es nicht in unserer Generation, aber der größten F*** ab wenn die Jüngeren sagen den ihr erzählen magst.

00:20:05: Du sagst da hast du dann auch mal gut etwas mitgenommen.

00:20:09: Also eine schlechte Erfahrung kann ich durchaus mal erzählen und auch für mich ist sehr wichtige Erfahrungen im Leben.

00:20:19: Ich war ja acht Jahre bei S. Oliver in der Geschäftsleitung, zub sie auch und hatte dann das Gefühl gehabt ich muss meinen ganz großen Firma gehen und zwar zur Firma Neckermann.

00:20:31: Neckerman.de Der größte E-Commerce Laden Europa eine Milliarde Umsatz Und dann hat mich Neckmann angeheuert und ich habe aber festgestellt was ein Konzern ist und was ein Handel ist.

00:20:50: Also inhabergeführter Handel.

00:20:54: Inhaber geführtes Oliver, danach war ich wieder beim Inhabern.

00:20:57: Ich hab dann neckermann gemerkt hier wirst du nach Zahlen, Daten, Fakten als CEO gesteuert.

00:21:04: Du kannst nicht frei verwalten, du kannst nicht innovativ werden sondern du musst dein Kapp-Packs oder OPEX muss auf den Punkt genau hinten rauskommen.

00:21:12: Und da habe ich mir geschworen In meinem Leben in der Zukunft werde ich niemals mehr als CFO an den CFO berichten.

00:21:19: Weil das CFO steuert dich nach zahlen Datenfakten, aber du kannst nicht mehr innovativ werden.

00:21:23: Du kannst keine Veränderungen wegbleiben und keine Ideen entwickeln weil du musst ja auf dem OPEX & CAPEX stehen.

00:21:30: Und deswegen war für mich der Entschluss auch gar nicht lange bei Neckermann zu bleiben weil ich nichts verändern konnte und bin auch relativ zeitnah gegangen zur New Yorker zum Inhaber wo ich dem Inhabern gesagt habe Ich komme sehr gerne, aber ich bin richtig hin ins CFO Ich

00:21:46: habe auch keinen Bock, darüber zu reden.

00:21:53: Es ist immer die Frage wo berichtet der IT-Chef hin?

00:21:56: Wenn er in den Organisationen einen CEO bricht dann ist es mehr innovativ und handelsgetrieben und bricht ein CFO ist halt mehr zahlangetrieben Und du musst die Zahlen einhalten

00:22:03: Verweiten eher noch

00:22:05: und ich bin auch beim Megawatt angetreten um nicht zu verwalten sondern zu managen.

00:22:10: das ist das Ergebnis.

00:22:11: Das ist natürlich auch spannend, weil ihr seid der PE-Back.

00:22:14: Der PE-back ist der CFO meistens extremst wichtig aber ihr lebt das ja doch

00:22:19: nicht anders?

00:22:20: Wir leben auf einer Ebene und es läuft wirklich.

00:22:23: Also das war so wie du gesagt hast was ich im Leben erlebt hatte.

00:22:28: Und deswegen ist es sehr schwierig für einen IT-Leiter unter dem CFO richtige Performance zu geben außer nur zu verwalten.

00:22:39: Man

00:22:39: hat's auch vor allem Unternehmenslenker.

00:22:44: Für mich gehörte heute der CIO ins Board.

00:22:47: Der gehört mit zur Geschäftsentscheidung, da muss frühzeitig involviert werden und wie ist auch hier ja gesehen kann man viele Dinge auch treiben um die Firma nach vorne bringen aber es geht nur wenn du als FIA auch die Macht dazu hast.

00:23:00: Wie hat sich denn die Rolle verändert?

00:23:02: über die sagen wir zwanzig-zwanzig Jahre?

00:23:05: Das CIO oder IT Leiter hat man damals auch häufig gesagt

00:23:09: Also IT oder DVORG-Leiter, weil die Leute im Rechencenter waren.

00:23:15: Lange war der Titel CIO ein Hype.

00:23:17: Ich habe aber gelernet dass das CTO noch einen ganz anderen Thema hochbringt und ich hab's auch nicht verstanden.

00:23:24: Ich bin ja hier KUBE CTO, weil unsere Investor sagen FSN Capital ist für die Operatur bei IT verantwortlich und für die Entwicklung verantwortlicht Und die Definition eines CTOs heißt, der ist für den Operationalprozess verantwortlich.

00:23:39: Also verwalten und der CTO ist mehr der Macher, der Veränderer und deswegen glaube ich es jetzt vom IT-TVorgleiter zum IT-Leiter, zum CIO.

00:23:51: Ich glaube das ist ja auch die nächste Stufe um das ganzheitlich zu betrachten.

00:23:58: Ist das CTO quasi ein CIO plus CDO?

00:24:03: Packt noch ein CDO hin und der hängt dann so bisschen in der Luft.

00:24:10: Ich könnte mich als CDO vorstellen, aber das ist natürlich über die Frage wo man letztendlich herkommt.

00:24:15: Der CDO kommt ja nicht so stark aus der technologischen Technologie Aber du musst auf Technologie sehr gut beherrschen damit du auch den CEO richtig repräsentieren kannst Und muss natürlich auch Entwicklung beherrschen wo die Reise hingeht.

00:24:28: Und der CDO macht ja die digitalen Prozesse auf einer etwas höheren Flughöhe.

00:24:33: Ich glaube, der CTO brauchen City und CIO.

00:24:35: Aber das ist natürlich viel zu teuer am Ende des Tages oder es vereint eine Person?

00:24:41: Die Diskussion ist immer spannend und wie implementierst du das?

00:24:44: Ich glaub', das hilft auch einfach da schon mal.

00:24:47: CIO ist eher jemand, der operativ und verwaltet.

00:24:51: CTO weiter denkt.

00:24:53: Deswegen bei S. Oliver wurde ich immer von eben Chief Innovation Officer, weil die Bibel gibt's ja gar nicht Das kenne ich gar nicht offiziell, aber genau das war es.

00:25:01: Ich war der CEO und der operativ alle sicherstellt... ...und der auf der anderen Seite aber auch Innovation treibt.

00:25:09: Wenn du jetzt deinem jüngeren, ich

00:25:12: sage

00:25:12: mal, zwanzig Jahre Jünger Tipps geben würdest?

00:25:17: Also ein junges CIO fährt auch in einer Gruppe Was würdest du mitgeben?

00:25:27: Nichtig, operative Exzellenz Aus der operativen Exzelenzer raus.

00:25:32: Hast du Möglichkeiten, dass du neue Ideen entwickeln kannst?

00:25:36: Ja.

00:25:37: Leider scheitert es meistens an der operativen Exzellenz.

00:25:40: Weil irgendwas hängt, irgendetwas geht nicht und am Ende ist die Altinschuld also das CEO-Schuld weil er nicht die Operative voll in der Kontrolle hat.

00:25:49: Er muss sich voll in einer Kontrolle haben und kann dann sich darauf wachsen und kann sich neue Idee entwickeln ab.

00:25:56: des Operatives muss funktionieren.

00:25:59: Das schließt auch, sagen wir ein bisschen zusammenarbeiten.

00:26:02: In den Steering Spits bist du ja sehr tief in der Thematik drin.

00:26:05: Also Wassermelonenstatus, sage ich mal ganz gerne, ist ja schrecklich.

00:26:10: alles grün außen und kaum stellst du Fragen woest du da immer rein?

00:26:17: Du drillst dich daher auch tief dann in die Träume ein was manche wird operativer Exzellenz oder...

00:26:23: Ja das ist ein Teil davon!

00:26:25: Ich habe Glück, da ich mir bei die EWM auch ursprünglich mal war und Systemingenieur dort gelernt habe Kenne ich halt die Tiefen der Technologie.

00:26:33: Du bist eigentlich

00:26:33: auch Techie?

00:26:34: Ich bin auch Techien, aber lange her und ich kenne die Technologie sehr gut.

00:26:40: Die hat sich nicht wesentlich verändert, immer mal zehn oder drei verändert wie auch immer weil eigentlich ist sie gleich geblieben.

00:26:45: wieder mit dem Serviceorientieren Architektur das ja auch da hat sich auch nicht groß verändert und es ermöglicht mir durch dieses Denken diese Denkbusse einfach in diesen Themen mich reinzufräsen.

00:26:55: Und dann halt auch mal die bestimmten Fragen zu stellen wo dann alle kurz im Aufwachen und oh er hat irgendwas getroffen Aber dann mit den Mitarbeitern Arbeit, mit den Menschen die richtigen Dinge tun.

00:27:06: Das macht am Ende das ganze erfolgreich.

00:27:09: Und da habe ich noch eine andere Frage in dem groben Kontext um überwärts der jüngeren Generation was mitzugeben.

00:27:16: Jetzt sind deine Kinder schon weit aus dem Studienalter raus?

00:27:20: Ja

00:27:21: aber wenn du jetzt ein Patensohn hättest, der mit dem Abitur oder Patentorschal fertig wird... Was würdest Du...?

00:27:30: dem Kinderratenrichtung, Studium.

00:27:32: Also immer mal Studium kann auch Ausbildung sein.

00:27:34: Da habe ich die ganz einfache Meinung zu, eine ganz klare Meinung.

00:27:39: Mein Sohn Patrick ist sehr erfolgreich und damals war die Frage was dein Studium soll da machen?

00:27:46: Ja genau.

00:27:48: Dann habe ich ja gar keins.

00:27:49: Du gehst arbeiten du machst den Lehrer, du lernst.

00:27:52: Handel hat er auch gemacht und der war dann so angefickt.

00:27:56: Der war, er ist Oliver auch gearbeitet mit mir gemeinsam da bei New Yorker.

00:28:00: Und der ist so angefixt von der Arbeit und dem Tun, dass er gar kein Studium heute mehr braucht.

00:28:06: Wenn er sehr erfolgreich ist bei Nike heute als Seniordirektor verantwortet er sehr viel und hat es einfach im Leben erlebt weil ich glaube das aber auch meine persönliche Meinung Dass die jungen Leute heute viel zu lange studieren bis Ende zwanzig noch nichts verdient Nur irgendwas gelesen, sondern einfach mal arbeiten.

00:28:30: Spannend, dass du das gar nicht studieren?

00:28:32: Hast du denn

00:28:32: studiert?

00:28:33: Nein!

00:28:34: Okay ich auch nicht.

00:28:36: Und trotzdem erfolgreich.

00:28:39: Meine

00:28:39: Eltern sind ganz glücklich was aus uns Kindern geworden ist.

00:28:43: Ich glaube wenn man sich mit den Themen richtig beschäftigt und Bock dazu hat dann lernst du dein Studium während deiner Arbeit.

00:28:51: Du musst halt kein Titel haben.

00:28:52: ein bisschen studiert.

00:28:55: Aber ich habe es auch nicht fertig gemacht, aber ... Ich hab an meiner Arbeit bin ich gewachsen und recht erfolgreich gewachsen.

00:29:04: Und von daher, ich glaube halt... Ein achtundzwanzigjähriger oder neunzwanziger könnte auch mal arbeiten und man ist Berufsleben erleben damit er weiß was das bedeutet!

00:29:14: Wenn du weißt, dass du bist auf der Fläche,

00:29:16: dann

00:29:17: kennst die Probleme?

00:29:18: Ich sag's

00:29:18: immer zu meinem Sohnemann Der Fuß hat Druck im Schnee, muss deiner sein.

00:29:22: Ja

00:29:24: Weil der ist gefährlich und auch kann sehr positiv sein.

00:29:28: Aber geh doch diesen Weg mutig, sammelt ihr Wissen?

00:29:32: Schätze das Risiko.

00:29:33: eine geht den nächsten Schritt!

00:29:39: Ich kenne viele Jugendliche die einfach nur noch studieren, nochmal ein Master, nochmal einen Master...

00:29:44: Auslandssemester!

00:29:47: Ja das kann man ja machen.

00:29:48: wegen der Sprache finde ich auch.

00:29:49: Also Englisch Native finde ich total wichtig heutzutage.

00:29:52: Ich kann es leider nicht, aber die Jugend soll's können.

00:29:55: Aber sie sollen die Probleme auf der Arbeit erleben.

00:30:00: Da lernen Sie ganz viel.

00:30:02: Real life!

00:30:02: Exakt und dann bin ich da meinen, kann man noch erfolgreich werden, raus zu keinem Doktor?

00:30:08: Du musst dich haben.

00:30:10: Gerade wo sich das doch so schnell ändert.

00:30:12: Nein, ich habe Zahlen jetzt gesehen.

00:30:14: was mit Informatikern?

00:30:15: also studierte Informatiker gerade nach der Uni wie viele nicht einen Job bekommen.

00:30:20: Das ist in Amerika gerade bei acht Prozent, das ist sehr hoch.

00:30:23: Das war unter vier Prozent.

00:30:25: Das ist jetzt so wie bei Philosophiestudenten die halt von einer höheren Basis auf acht Prozent runterkommen.

00:30:33: und spannend ist dass einige Firmen im Bezug auf AI dann die Philosogen einstellen.

00:30:40: Die Technik da haben wir genug Personen.

00:30:44: aber wenn Werte kommen pass diese globalen Fragen zu haben sind wir spannend.

00:30:50: Ja, ist ja auch!

00:30:51: Also warum?

00:30:53: Wieso was

00:30:53: halb?!

00:30:55: Also nicht die Fachlichkeit... Auch die Emotionalitäts- und die Emotionale Intelligenz das sind ja die entscheidenden Faktoren wie du heute gewinnst.

00:31:04: also ich kode irgendwas oder wie promptlich war.

00:31:07: es ist nicht dass der gewinnt sich mit Total.

00:31:10: Gehst bitte wie man mit den Menschen umgeht wie ein Mensch mitnimmt.

00:31:13: also echt Leadership total.

00:31:15: Stefan hat auch gesagt was uns auszeichnet oder Kollegen von uns sich rein zu versetzen in deiner Situation.

00:31:23: Und im Vorgespräch hat Stefan kurz einen Platz geräumt, weil ich setz dich mal hier hinten.

00:31:27: Ja und das ist doch

00:31:29: verletzt.

00:31:31: Heute in meinem Alter... Jetzt bin ja schon ein paar Tage älter.

00:31:34: Ich versuche die Menschen so befähigen Das was ich in meinen ganzen Jahren gelernt habe einfach weiterzugeben Damit es in deren Leadership menschlich sozial mit den Menschen ordentlich Respektvolles umgehen.

00:31:48: Also auch wir haben hier, ich glaube, zwanzig Nationen am Arbeiten.

00:31:52: Du musst mit allen Menschen respektvoll umgehen?

00:31:54: Ja.

00:31:55: Egal welche Farbe, wo ihr herkommt... Manchmal vergesst mir das aber leider!

00:32:01: Das ist sicherlich wenn nicht die politische Debatte sehe.

00:32:04: Nicht die richtige Richtung.

00:32:05: Nein.

00:32:06: Aber da wollen wir gar nicht

00:32:07: abdecken.

00:32:07: Nein nein nein.

00:32:08: Wir

00:32:08: machen auch keinen EU-Beschick.

00:32:10: Ich möchte einfach nur Danke sagen für deine Zeit und für die Insights.

00:32:14: Und ich glaube wenn Fragen da sind über LinkedIn und Co.. gerne in die Kommentare.

00:32:19: Du stehst bestimmt auch zur Verfügung?

00:32:20: Sehr gerne!

00:32:21: Ich finde es auch schön, dass du das Wissen weitergeben.

00:32:24: Ist das was du gerne magst und das ist

00:32:27: ja... Also schön, schön, da du da warst und hast unsere Logistik mal live erleben konntest.

00:32:32: Ja.

00:32:33: Und ich hoffe, ich konnte

00:32:36: ein paar Informationen weitergeben wenn Fragen sind.

00:32:39: sehr gerne.

00:32:39: Ganz gerne.

00:32:40: Einfach im Kommentar.

00:32:43: Danke Stefan.

00:32:43: Danke fürs Zuschauen und zuhören Und dir dann erst mal noch eine schöne Sommerzeit.

00:32:49: Danke und wir sehen uns!

00:32:51: Genau, ganz sicher.

00:32:53: Tschüss.

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