155 Brückenbau zwischen IT und Business: Wie IT im Mittelstand wirklich Mehrwert schafft
Shownotes
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00:00:00: Dann wir uns das wieder dabei, seit seiner neuen Folge von Insights.
00:00:03: Mein Name ist Jubin Reihinger und heute mit dabei Alexander Kurs von der Ostfriesischen Tee-Gesellschaft.
00:00:10: Alexander schön dass du da bist!
00:00:12: Herzlichen Dank für die Einlader!
00:00:13: Total
00:00:14: gerne und in unserem Vorgespräch haben wir was... Wir haben viele Sachen herausgefunden.
00:00:19: Einmal dass wir bei den Brückenbauer sind, das so total viel und dann wollen wir heute auch reingehen, Brücken von anderen Kultur mitgenommen hast.
00:00:26: Aber du hast auch einen anderen Weg.
00:00:28: Du kommst vom Marketing und bist jetzt CIO & CDO, was ja eher untypisch
00:00:34: ist.
00:00:34: Wie ist das passiert?
00:00:37: Das war wahrscheinlich auch der einzige CIO, der
00:00:40: hier auf der
00:00:40: Oma ist, der schon vor paar Jahren hier macht!
00:00:43: Ja, das kann gut sein.
00:00:45: Um das nicht so kompliziert zu machen, aber es ist ein sehr ungewöhnlicher Lebensweg.
00:00:49: Merke ich auch selber immer wenn ich davon anderen erzähle... Also erst mal jetzt vielleicht meine Rolle, ich bin bei der Lawrence-Spitman Holding übrigens offiziell seit November wie ein bisschen umstrukturiert.
00:00:59: Das ist die Holding zu der auch die austrianische Tee Gesellschaft gehört.
00:01:03: Wir kennen die Produkte alle aus dem Supermarkt.
00:01:05: Das hoff ich sehr!
00:01:06: Wir machen Tee.
00:01:08: Unser kein Produkt ist Messmach.
00:01:09: Willford und Horner Behrens gehören dazu.
00:01:11: Ich finde das eine spannende Zahl.
00:01:13: Wir produzieren über acht Milliarden Teebeutel im Jahr.
00:01:16: Wir liefern darüber neunzig Länder in der Welt.
00:01:18: Zielen mit Handelsmarke.
00:01:20: Da bin ich eben auch mit unseren drei Kernmarken und sind ein deutsches Unternehmen, der unabhängiges Familiengeführtes Unternehmen.
00:01:27: Und wir machen alles ums gesunde Leben herum.
00:01:29: Wir haben auch noch Firmen wie Fruchtschiffungen produzierten, Riegel, Serialien... Das sollte aber auch so der Werbeteil sein für unsere Firma also sehr fokussiert auf den gesunden Genuss.
00:01:40: Meine Geschichte muss immer ein bisschen aussehen.
00:01:43: Ich versuch das etwas kürzer zu machen.
00:01:45: Im Endeffekt bin ich quasi aufgewachsen im Einzelhandel meiner Eltern.
00:01:49: Und dann, was ist die erste Redaktion?
00:01:51: Hast du mir verschwiegen.
00:01:52: Die erste Reduktion war natürlich BWL-Studien mit Schwerpunkt Marketing weil irgendwie will ich ja auch in die Richtung und hab das dann auch gemacht und bin dabei.
00:01:59: wer meine Studie umsonst zur Otto gegangen hat der Werkstellerin gemacht und zum ersten Mal mich mit Technologie beschäftigen wüssten quasi weil.
00:02:07: da stand dann drei sechsohnachtziger für die Jüngeren die hier vielleicht zu gucken bei einer der Ersten Windows Rechner.
00:02:13: aber die etablierten Leute die da saßen diese alle drum herum gelaufen und dachten was
00:02:17: ist das?
00:02:18: Und ich habe gesagt, okay.
00:02:20: Warum wollten die nicht?
00:02:20: Nein!
00:02:21: Die hatten Angst davor.
00:02:22: Wirklich, die hatten Angst da vor.
00:02:24: Ich war da relativ angstfrei und sah, guck mal was das Ding kann und was ich damit machen kann.
00:02:29: Das ist ja voll der Quantensprung.
00:02:30: Total.
00:02:31: und hab dann angefangen immer mehr mich da rein zu fuckeln.
00:02:34: Hab dann angefang tatsächlich Modelle darin aufzubauen für Multivariate-Analyse mit Tonen weil wir Kataloge verknickt haben.
00:02:40: Erinnert euch den dicken Gewerlitzer von Otto und dann aber viele kleinere Katalobe.
00:02:45: Und habt ihr das total spannend gefunden?
00:02:47: Habt ihr ein Modell aufgebaut oder
00:02:47: was?
00:02:48: Ich hatte eine Logo für Deutschland eigentlich verschickt, weißt du das.
00:02:50: Hatte jeder Haushalt eigentlich einen?
00:02:52: Nein, wir hatten schon acht Millionen, war es schon so die größten Ordnung wie wir den dicken Katalog verschickt haben, daneben aber über fünfzehn Millionen Zwischenkataloge.
00:03:02: Aber eigentlich hätte man die Zählung von der Menschen in Deutschland über Otto machen können.
00:03:08: Das waren Teil unserer Jugend und Kindheit.
00:03:10: da gab's ja noch einen zweiten Großen Der dann irgendwann zur Orte gehörte mit Quelle.
00:03:13: Nein, das war eine spannende Zeit.
00:03:15: Aber für mich, dass wir nicht diesen Einstieg so interessant sind, Otto hat mir auch ein Angebot gemacht.
00:03:19: Weil ich gesagt habe, gehen wir jetzt ins Modell gebaut.
00:03:21: Irgendjemand muss das ja weiterführen.
00:03:22: Habe ich dann noch kurze Zeit lang gemacht und dann festgestellt, dass es aber nicht mein Ding ist.
00:03:26: Ich will technisch verstehen, ich will wissen was damit geht... ...aber ich will's nicht programmieren!
00:03:31: Und deswegen bin ich dann eben ins Marketing gegangen, hab der Direct Marketing nannt sich das früher im E-Mail Marketing solche Geschichten.
00:03:37: Dann kam das komische Internet, kam dann auf Und darüber habe ich die Chance, bei Otto gehabt wirklich mich in verschiedene Richtungen zu entwickeln.
00:03:43: Wir waren vielen Ländern, das ist gerade schon erwähnt.
00:03:45: Ich war drei Jahre in Korea, hab da Otto-Karriere geleitet und war drei Jahr in Russland, hab Auto Russland gemacht, viele Chancen für Otto in die Welt zu gehen damit aber auch immer schon natürlich technologielastig weil es war dann E-Commerce was neu war für viele.
00:03:58: Was ich auch erst mal verstehen musste wie funktioniert das?
00:04:00: und wir haben es dann aber in die Welts uns an Pflichterfirmen gefragt.
00:04:03: Eine nochmal Richtung Otto Kallalow bevor es ja E-Commerce ging.
00:04:07: Ich glaube jeder von uns im Alter, der Haushalt hatte Auto Katalogur.
00:04:12: Und ich habe den immer endlos gewählt und konnte die ganzen Technikseiten auswendig.
00:04:18: Die
00:04:18: High-Fi Geräte, die ganze Zweiundvierzig Zentimeter breiten, High-File Bausteine – das war so meine Welt!
00:04:27: Das hat sich so eingeprägt.
00:04:28: Ich weiß immer noch, die waren relativ weit hinten oder das war ein Block dazu?
00:04:32: Ja und für mich war die Fashion-Zeiten auch nicht so relevant als junger Mann.
00:04:36: Ich habe nicht mehr mit den Technikzeiten beschäftigt klar aber dann ging es mit Möbelwelten weiter.
00:04:40: Dann haben wir angefangen CD-Roms zu bauen wo dann halt die Möbel in den Zimmern platzieren konnten damals revolutionär muss.
00:04:47: Aber das zeigt so ein bisschen meinen Weg wo ich immer gesagt hab ok ich will Technik halt immer wieder was Neues zu stehen und wieder anwenden können Und durfte das dann nach meiner Zeit bei Autodammer Chivo machen?
00:04:58: Dann wieder nach Russland gegangen.
00:04:59: Das war nicht mal ein Rutschraum, aber Chivo wollte damals mit seinem Non-Funk Business auch in Russland.
00:05:05: Da haben wir dann weniger Technik gefahrt.
00:05:07: Auch wenn wir ECO-Mülls gemacht haben, da wollte dann der Eigentümer, dass wir auch Shops bauen.
00:05:11: Also habe ich das erste Mal in meinem Leben tatsächlich echte Brick and Mortar Shops aufgebaut im Moskau und in einer Umgebung.
00:05:18: Sehr spannende Zeit kann ich sagen viel gelernt, auch den Umgang mit der russischen Kultur vor und mit dem koreanischen.
00:05:25: Das war wirklich mega spannend und durfte dann für Chivo noch weitere Sachen ein bisschen Steveller machen in Rummenien, in Bohlen oder in der Türkei.
00:05:32: Wo mich dann schießt sie bis in der Kreis die Ex-Kollege von Chivo zu Kino Nage geholt hat weil Kino Nagel zu dem Zeitpunkt auch noch technisch zumindest nicht auf dem neuesten Stand war und die gesuchten halt eine Chance weiterzutransformieren.
00:05:47: das heißt das erste Mal war ich dann offiziell in der IT.
00:05:49: Aber eben noch mehr Marketing, also Kommunikation und dann kann man die ganzen Themen, die rund um die digitale Transformation passieren zusammenführen.
00:05:58: Und da kam das immer Brückenbau hinzu, weil ich sage ja du verstehst halt die Seite vom Business aber du hast dich auch mal mit Technik beschäftigt und witzig mir diese Welten zusammen.
00:06:08: Das war sozusagen der Start um die Geschichte nur abzukürzen.
00:06:11: Da war ich sieben Jahre bei Kühlnagel auch noch ein Jahr in der Schweiz und die letzten Jahre in Hamburg meine Heimatstadt bevor ich jetzt vor zwei Jahren zu der Lauren Spedmann-Holding oder zur OTG gewechselt bin und dort CIO geworden bin.
00:06:23: Eine mutige Entscheidung, muss ich klar sagen.
00:06:25: aber ich glaube ich konnte den gut vermittelt.
00:06:26: warum was mein Mehrwert ist?
00:06:27: eben das mal die Fachbereichsseite zu verstehen aber auch gleichzeitig zu wissen welche Möglichkeiten es auf der technologischen Seite gibt.
00:06:34: Und das finde ich total spannend!
00:06:36: Du bist CIO und CDO in einem und ihr habt auch mit einem unserer Fellows bei der Time Deco einen Streitgespräch gegeben.
00:06:44: Ein CIO kann nicht ein CDO sein.
00:06:48: Wie stehst du dazu?
00:06:51: Aber das alles einordnen können.
00:06:53: CIOs sind diejenigen, die mit der Technik oder IT Prozesse optimieren.
00:06:59: Also ich habe einen Kassenprozess, könnte eine Registrierkasse haben und jetzt einmal ist digital dann geht die Abrehnung schneller usw.
00:07:05: Das ist also Vereinfachungen des Geschäfts.
00:07:08: Und ein CDODer baut digitale Services, die sonst gar nicht möglich wären und neue Prozese Ja.
00:07:14: Und ich sage mal, die Denkmuster sind ja komplett anders oder?
00:07:18: Ich
00:07:18: würde es gar nicht sagen dass sie so komplett anders sind.
00:07:20: Wir haben uns auch schon mal genügend nagellüngster mit beschäftigen und die gleiche Entscheidung damit hoffen das zusammenzuführen weil du brauchst ja schon technisches Grundverständnis sondern gewisse technische Affinität und im Endeffekt geht es darum Prozesse zu organisieren.
00:07:35: in meiner Rolle meine Hauptaufgabe ist führen also Dinge in bestimmte Richtungen wickeln.
00:07:40: diese Kombination hilft uns natürlich sehr schnell und flexibel zu sein Dinge dann natürlich auch sehr viel autarker entscheiden kann im Moment, wo wir aber auch für uns in der Zukunft fokussieren wollen.
00:07:50: Was jetzt gerade natürlich das ist auf der großen Wessel was das Thema KI angeht.
00:07:55: Das hatte ich in meiner Rolle die Möglichkeit relativ früh zu entscheiden.
00:07:59: Das ist ein Kernthema für uns zukünftig.
00:08:00: Wir haben eine eigene Rolle dafür ausgeschrieben und haben eine KI-Managerin relativ schnell eingestellt, die sehr sehr früh schon für den Mittelstand zumindest sich mit dem Thema beschäftigt hat.
00:08:11: War möglich weil ich halt in dieser Rolle Entscheidungshoheit oder Gewalt hätte.
00:08:15: Also ich finde das passt wirklich hervorragend zusammen.
00:08:17: Du hast da nicht so zwei unterschiedliche Hüte mal der, mal
00:08:20: jener?
00:08:21: Ich denke ehrlich gesagt haben wir dann als CIO sowieso schon mehr Hüter auf.
00:08:25: Wir machen Service, wir machen die Entwicklungen, wir Machen Security und jetzt eben das ganze Thema KI aber eben alles rund um Netzwerke sind ja immer schon verschiedene Herausforderungen die man aber aus meiner Sicht sehr gut zusammenführen, dass die Teams gut connecten kann Wie der Brücken war aus, mache ich mein eigenes Team genauso.
00:08:44: Dass ich die unterschiedlichen Charaktere und Schwerpunkte dann noch zusammenführen
00:08:48: kann.
00:08:49: Die Rücken zu bauen ... Du warst jetzt in Russland, du warst in Rumänien... Wir haben einige gemacht, seitdem ich in Russlands nicht war, aber in Rumäne war ich auch in Korea.
00:09:00: Und dass sich auch ganz schnell geändert hat.
00:09:03: War das an der Zeit wo du da war?
00:09:05: Nee, als ich kam ... Also, man muss ein bisschen sagen.
00:09:09: Früher war es für meiner Wahrnehmung.
00:09:11: Als ich jetzt das Angebot bekam hatte ich null Idee was jetzt so reagate passiert.
00:09:16: und als ich kam, du merkst schon, die waren gerade auf der Schwede zum First World Country?
00:09:20: Aber eine atemberaubende Geschwindigkeit!
00:09:22: Und in Seoul leben ist auch noch meine ganz andere Nummer, muss ich mal sagen.
00:09:25: Ich dachte früher Hamburg dort zur Welt und der Narbe der Welt.
00:09:29: Die süße Kleinstadt, muss man einfach sagen.
00:09:31: Seoul hat über zweizehn Millionen Einwohner, schläft nie immer und feiert.
00:09:36: Wahnsinnig anstrengend, aber auch wahnsinnig inspirierend muss man ganz sagen.
00:09:39: Und die Brücke zu den Kulturen das ist natürlich das Herausforderne mit meinen Mitarbeitern zu verstehen wie ich die motivierten Träge, wie ich noch die richtige Ziele setze.
00:09:50: Die erste Erlebnisse wenn ich das so erzählen darf ist dass sich den Leuten gesagt haben welche Rechnung ich gehen will diesen Los gerannt haben gemacht, kam dann drei Wochen später an und gesagt da geht nicht Okay.
00:09:59: Und dann habe ich gesagt, okay, und seit wann wusste der es ja eigentlich in dem Moment, wo du es gesagt hast?
00:10:04: Warum sagt er mir nichts?
00:10:05: Aber das ist unsere Kultur.
00:10:06: Du sagst was für ein Chef.
00:10:08: Also machen wir das!
00:10:09: Dann sage ich alles nochmal auf Null.
00:10:11: Ich erzähle euch wie ich das möchte.
00:10:12: Ihr seid die Experten.
00:10:13: Ich will dass ihr eure Expertise hier reinminkt und mich auch challengeen.
00:10:17: Das war super funktioniert.
00:10:19: Wir haben eine tolle Zusammenarbeit.
00:10:20: Das einfach nehmen wir.
00:10:20: als ich ging Ich habe gesagt, super.
00:10:22: Ich kann jetzt nie wieder für ein Koreaner arbeiten, weil ich
00:10:25: das hier akzeptieren würde.
00:10:26: Viel zählen leicht diese Veränderung zu haben oder?
00:10:29: Also ich glaube, da braucht es schon eine gewisse Veränderungsbereitschaft und eine Motivation durch mit neuen Herausforderungen zu umgeben.
00:10:35: Uns hätte ich das auch nicht gemacht.
00:10:36: Ich habe meine Familie ja mit hin gesammelt und gesagt wenn dann
00:10:40: ganz
00:10:41: wahnsinnig schwierig in die koreanische Gesellschaft einzukommen man muss wissen dass die Koreaner sehr viel Zeit beschäftigen miteinander verbringen jeden Abends.
00:10:50: Was ist meine Aufgabe mit meinem Team aus dem Führungs-Restaurant?
00:10:54: Jeden Abend.
00:10:55: Weil Seoul ist so teuer, dass sie meistens keine Wohnung in Seoul leisten konnten mit Familie.
00:11:00: Das heißt bei mir wurden außerhalb die Mitarbeiter in der Stadt in kleinen Wohnungen und ich musste dir abends dann sozusagen vergnügen.
00:11:07: Man hat dann jeden Abend mit den gegessenen, jenen Abend mit denen so zu trinken gemacht.
00:11:11: Jeden Abend.
00:11:12: Noribang das ist das koreanische Karaoke.
00:11:14: Irgendwann habe ich da gesagt, Kinder, ich muss mich immer auch meiner Familie kümmern.
00:11:17: Ich hätte es sonst nicht überlebt.
00:11:19: Aber am Freitag fahren die dann aufs Land und leben an der Hand.
00:11:22: Das ist halt das Problem, du kommst nie in die nächste Ebene was mehr nicht mehr total wichtig ist.
00:11:28: Wenn ich arbeite, brauche ich eine enge Bindung zu meinen Leuten.
00:11:31: Das bin ich jetzt im Mittelstand deutlich einfacher weil ich finde es ist ne viel vertrauensvollere Basis als es meistens in Großkonzernen machten kann.
00:11:40: So bei den Koreen sozusagen diese Stufe zu überspringen und sagen wir hier für die Zweiminäre zu kommen dass sie herausbordern Habe ich zum Glück bei einigen auch geschaffen, war dann auf Hochzeiten.
00:11:51: Da war es so ein bisschen, dass man als Langnase vorgeführt wurde und gesagt guck mal mit den
00:11:54: Händen.
00:11:54: Und du bist ja eher groß?
00:11:56: Ja das
00:11:57: war immer das Highlight nicht weil ich so treu bin sondern weil ich außergewöhnlich war.
00:12:02: Nein aber das war ein großes Learning.
00:12:04: sich geben will dieses interkulturelle sich darauf einzulassen nichts nicht komplett zu verstellen aber die Befindigkeiten oder auch mit den Anforderungen klarzukommen.
00:12:14: wir uns ehrlich gesagt war der Schwung dann von Korea nach Russland Deutlich deutlich größer ist.
00:12:19: Die Koreanen lieben Deutsche, die leben in Pünktlichkeit, akkurat
00:12:24: und sehr verbindlich.
00:12:26: Lass uns bei den Russen anders um das jetzt zu sagen.
00:12:29: Das war mega herausfordernd.
00:12:31: Die Sprache ist herausfordernder.
00:12:32: Er hat es koreanisch gelernt dann habe ich auch russisch gelernt.
00:12:35: Korianisch ist mir super leicht gefallen.
00:12:37: So anders ist.
00:12:38: Russisch war nicht so anders aber sind so viele Unregelmäßigkeiten und ein anderes Gefühl.
00:12:44: Die Russen haben sich akzeptiert wenn man's versucht hat.
00:12:47: Lernst du richtig oder lassst?
00:12:50: War schon.
00:12:50: Im Sommer habe ich das sechs Jahre verbracht, also das war schon echt... ...taffe Zeit, das muss ich mal sagen.
00:12:56: Und bist du da mit den Mitarbeitern auch abends dann über Essen gegangen?
00:12:59: Ja
00:12:59: nicht so interessiert.
00:13:01: Ich bin nach Russland ehrlich gesagt auch gependelt.
00:13:03: Meine Familie hat in Hamburg zwischengeparkt und bin dann immer gependlet.
00:13:06: Trotz der natürliche Abendszeit auch beruflich mit denen verbracht.
00:13:10: Hab auch ein paar sehr gute Freunde in Russland gefunden.
00:13:12: Das ist wieder anders.
00:13:13: Die haben wir dann auch wirklich, weil man erstmal diese Stelle was geritten hatte Und das ging leichter, da war man auch für die Best Buddies.
00:13:19: Also wo wir noch wirklich abends Wurst gezogen haben.
00:13:21: Na dann wird es für einen eine eingestanden Leute.
00:13:25: Ich war in Rumänien eine Zeit lang... Ist das ähnlich?
00:13:29: Du warst ja auch in Rumänen oder ist Rumänia ein bisschen Russland leicht oder anders?
00:13:33: Ja
00:13:33: doch ich hatte das Gefühl dass die Rumäen offener waren für Veränderung und sich wer immer schon geguckt hat was geht im besten und was können wir für uns adaptieren?
00:13:41: Die Russen haben schon klares Hessewusstsein.
00:13:44: Das eigentliche ist Russland erst mal ganz vorne.
00:13:46: Ja, es gibt ein paar Dinge die man aus der Welt lernen kann.
00:13:48: Aber ehrlich, ich wollte die Welt von uns lernen!
00:13:50: Das war schon so'n bisschen die Artitüde.
00:13:51: Trotzdem waren da auch gute Beziehungen möglicher mit Rumänien.
00:13:55: Da hab ich das Gefühl gehabt, da waren andere Spiriten.
00:13:59: Welche Sachen nimmst du jetzt in die heutige Zeit?
00:14:03: Also aus der Vergangenheit heraus?
00:14:05: Du sagst, dass hat er wirklich was
00:14:06: gebracht?!
00:14:07: Wirklich dieses Akzeptieren von Unterschieden – das ist, glaube ich, ein wahnsinnig wichtiger Faktor.
00:14:13: Ich habe auch in meinem Team, ich bin total happy ein sehr diverses Thema.
00:14:15: Sehr, sehr ungewöhnlich bin ich für eine IT.
00:14:18: Versuche alle andere mal zu ermutigen.
00:14:19: Versucht auch auszufinden was den anderen so besonders macht.
00:14:22: Das ist der Unterschied und das leben die total gut und das glaube ich habe mich auch mit reinbringen können.
00:14:28: Dass das Spaß macht und keine nerviger Zwischenrunde dann ist.
00:14:32: Okay, dieses Zuhören können?
00:14:37: Das ist auch im Vorgespräch sein, das ist total wichtig.
00:14:41: Ja
00:14:42: aber auch zu dem was du ja am Anfang gesagt hast Brückenbau und ich mein musst doch und dass dafür die Schwierigkeit nicht glaubt es können bestimmt noch einige Teilen für.
00:14:49: hat das Business was hingeworfen?
00:14:51: Ehrlich gesagt nicht ja früher auch.
00:14:52: Ich habe gesagt hier halt die machen wir, weil die jetzt sich das genauer gesagt haben so verstehe ich das, hat etwas genau gesagt ihr hasst und das Businesser gesagt das ist ein Quatsch.
00:15:00: Macht doch gar keinen Sinn!
00:15:01: Wie
00:15:02: gesagt, aber hättet ihr vielleicht mal reden sollen zwischendurch und diese Übersetzung?
00:15:05: Weil das sind wirklich auch zwei Kulturen.
00:15:07: Das muss man ganz klar sagen.
00:15:08: Total, ne?
00:15:09: Auch noch so zu übersetzen was ist wirklich der Niederm im Business?
00:15:13: Was sind die Möglichkeiten technisch, die man hat?
00:15:16: Und so lebe ich ehrlich gesagt jetzt noch ein bisschen meine CIO-Rolle, dass sie auf meinen Fachbereichen sagen bitte kommt nicht und sagt mir wie du es tu dir haben wollt sondern sagt mir eure Anforderung!
00:15:24: Was ist euer aktueller Schmerz?
00:15:26: Das können wir verändern und wir da haben die Aufgabe dann das für euch festwürdig die Tools zu finden, natürlich zwei oder drei Optionen vielleicht zu geben.
00:15:34: Aber das ist auch für mich eine Aufgabe hat viel mit Zuhause zu tun und zu verstehen was in wirklich der operative Schmerzsysteme damit lindern wird.
00:15:42: Aus der CIO-Perspektive oder IT Perspektive total klar.
00:15:46: Hier gerade auf der Messe stelle ich einiges fest.
00:15:51: wie es jedoch die Fachbereiche um die gebohlt wird also im Rahmen bei Storyblog war VTECs.
00:15:57: genauso wurde dann Die Funktion, also nehmen wir mal ein CMS.
00:16:02: Sie machen alle irgendwie das gleiche.
00:16:06: Nur Storyblock wird gerne genommen aktuell weil es so einfach für die Redakteure zu benutzen ist
00:16:13: und...
00:16:14: Das verändert sich gerade.
00:16:14: wie gehst du damit?
00:16:15: Du kennst das ja!
00:16:16: Du bekommst von der Marketing Seite.
00:16:18: Ja genau ich komme von der marketing Seite aber ich habe den nochmal gesagt.
00:16:20: also wir versuchen schon jetzt so ein bisschen unseren Produktsoße ein bisschen einzudämmen, weil es gibt ja immer was Neues das wieder klar und einfach reißt.
00:16:30: Dass wir sagen wir gucken schon ein bisschen perspektivisch drauf.
00:16:32: also erst mal mussten sie natürlich von der Systemseite auch passen dass die Dinge miteinander gut im Austausch stellen, dass die Schrittstellen funktionieren.
00:16:40: Ich sehe mal Sicherheit muss ich beachten aber ganz klar das Wichtigste ist dass die User damit auch gerne und gut arbeiten können.
00:16:48: und das glaube ich ist der Vorteil dass sich das Vertrauen noch den Fachbereichen gegenüber von mitten konnte dass ich das verstehe und trotzdem für mich nicht mehr herausnehme zu sagen, toll ist das Tool was du mir gerade gesagt hast, was du möchtest.
00:17:00: Aber lasst mich das doch mal hinterfragen ob es wirklich das Beste ist oder ob sich etwas besseres geht.
00:17:04: aber an dem?
00:17:05: Bleib mir dann noch einmal irgendwann hängen.
00:17:07: also wir fangen jetzt nicht an alle zwei Jahre wieder alles übernommen.
00:17:11: Glaubst du ein CIO der vor im Fachbereich war, ein bisschen besserer CIO?
00:17:19: Ja, das ist fair unfair.
00:17:20: Ich glaube der macht es anders als eine andere Perspektive und ich glaube es hat wirklich Vorteile.
00:17:24: Vielleicht habe ich auch den Nachteil, ich hab eben nicht IT studiert.
00:17:31: Also ich kann nicht Koden aber ich weiß zumindest ganz gut wie unsere Systeme funktionieren und wie die Zitzenen funktionieren.
00:17:37: Und ich glaube dass Vertrauen beim meinem Team ist da, dass sich noch Expertise haben um mit ihnen die richtige Entscheidung zu treffen.
00:17:44: Aber ich habe eben auch diesen riesigen Vorteil selber so lange Jahre verantwortet habe.
00:17:51: Ich glaube schon, dass es ein Vorteil ist, weil was ist die Aufgabe von CIO?
00:17:54: und der Erste, den gesagt haben wir uns schon führen?
00:17:57: Das meine Kernaufgabe!
00:17:58: Mein Team will eine richtige Richtung führen strategisch mich aufzustellen, die Unternehmungen auch strategisch reparaten in welche Richtung wir jetzt entwickeln sollten.
00:18:07: das glaube ich habe ich natürlich sehr intensiv von der Fachbereich Seite mitgenommen.
00:18:15: Mein Erfahrung zeigt, wenn ich hier ein CIO habe bei dem Vorstand IT der vorhin mal Software-Entwickler war.
00:18:22: Und es kommt eben Probleme beim Dienstleister darauf.
00:18:25: die sind schnell auch wieder in der Tiefel der Materie drin um zu verstehen oder haben auch einmal Verständnis für solche Sachen.
00:18:31: ja das ist ja auch komplex und Fachpreis hat.
00:18:34: das ist mir scheißegal.
00:18:35: ihr habt einen Service eingeklauft
00:18:37: absolut.
00:18:37: Also ich beobachte noch ein paar andere Sachen.
00:18:40: Natürlich wenn jemand so tief in der Materie ist, er geht natürlich sofort mit den Infightern und die Dienstleistern, versucht denen nachzuweisen was sie alles anders und besser machen müssen.
00:18:47: Ehrlich gesagt ist bei mir auch das Thema Vertrauen.
00:18:49: Ich vertraue meinen Dienstleisters und die Experten habe ich eingekauft und ich möchte mit dem gemeinsamen Ziel erreichen über wie Sie das machen.
00:18:55: Überlasse ich nicht ganz denen aber ich möchte das Vertrauen wissen.
00:19:00: Mein Mitarbeiter hat das Gleiche.
00:19:01: Ich sage denen nicht du musst es jetzt übrigens so und dann so.
00:19:05: Das ist das Ziel.
00:19:06: Du sagst mir, wie du irgendwann verhinkommen willst und du sagst, passt es?
00:19:09: Und ob die dann darin umeiern oder auch, ob die das sonst zu Hause machen in der Firma, das wird sich ganz egal aber... ...das ist ja deren Entscheidung.
00:19:16: Ich will, dass wir gemeinsam gehoffen werden, wenn ich da völlig fallen würde.
00:19:19: Und ich glaube wirklich, das ist ein Vorteil des von dem, wie ich sozusagen dummestiziert wurde mit diesem Vertrauensansatz und eben mit einer klaren Perspektive.
00:19:29: was brauchen wir am Schluss für den Ergebnis.
00:19:31: Der Weg dahin?
00:19:33: dafür habe ich erklärt.
00:19:35: Ich glaube, dann kann man noch einfache abgeben.
00:19:39: Letzte Frage und das kommt von Gardner.
00:19:42: Gardner sagt zukünftig haben die IT-CIOs gar nicht mehr die Entscheidung für neue Systeme und Services sondern der CFO.
00:19:53: Wo sind denn die Budgets wirklich?
00:19:55: Was ist so deine Einschätzung?
00:19:56: Du kennst natürlich aus den verschiedenen Firmen aber...
00:19:58: Ja!
00:19:59: Also, von der Struktur...
00:20:01: Ich teile das übrigens nicht.
00:20:03: Hey!
00:20:04: Also ich muss es vielleicht sagen bei uns in der Sturktur wir sind ein bisschen verstanden und aufgestellt.
00:20:09: Ich bin der Geschäftsleitung trotzdem ist über mir ein Vorstand, der ist auch für den dafür Finanzen verantwortlich.
00:20:14: Was sich total schätzt dann?
00:20:15: Das ist wirklich ein bisschen unterschiedlich zu dem was ihr aus dem Konzernwesen kannte.
00:20:19: Wir besprechen gemeinsam als ich mache Plan eine Strategie dahinter meinen Budget, was ich glaube was ich da für benötigte um den Anforderungen aus dem Fachbereich natürlich auch gerecht zu werden.
00:20:29: Er challenged das, dann muss ich natürlich vorbereitet sein und gut verkaufen.
00:20:33: Und ehrlich gesagt, wenn ihr die Entscheidung getroffen willst, dann würde es eigentlich reichen, wenn wir ein Jahr später zusammensetzen und sagen was hast du rausgebracht?
00:20:40: Was ist da raus geworden?
00:20:40: Wir
00:20:41: sprechen zwar durch und natürlich möchte auch bestimmte Dinge zumindest wissen aber er lässt mir wirklich den Freiraum oder Vertrauen darin hat und das schätzt sich wahnsinnig.
00:20:49: Ich bin aus dem Konzern, du hast das Budget und trotzdem musst für jedes einzelne Projekt wieder einzeln nochmal vorstellen mit der einzeln freigeben lassen.
00:20:56: Das hat immer viel Kraft gekostet und nicht immer zum besten Ergebnis
00:21:00: gefürzt.
00:21:01: Da gibt es auch ein schönes Buch, Geschwindigkeit durch Vertrauen.
00:21:04: Ja,
00:21:05: das habe ich noch nicht gelesen aber das wollen wir mal erholen weil ich finde dass ist die Basis für einen wertschätzenden Lilleinander.
00:21:11: Ich glaube du brauchst das gar nicht lesen.
00:21:13: Also ich hab angefangen zu lesen, irgendwann habe ich auch gehört, aber für mich war's so klar!
00:21:19: Du machst eine Ausschreibung, Dienstmeisterauswahl Bei einem.
00:21:25: du hast nicht das Vertrauen, dass die Entscheidung die Richtige ist.
00:21:30: Deswegen machst du dann diesen Preis, das ist ja okay und das geht dann immer weiter, es geht jetzt immer weiter spenden.
00:21:36: Also ja, hättest du das Vertrauen, dass deine Entscheidung die richtige ist ohne die ganzen anderen Sachen?
00:21:41: Wär so viel schneller, jeder nicht umständlich gehört euch.
00:21:45: Das ist
00:21:45: irgendwie total spannend.
00:21:49: Der Titel ist die Quintessenz.
00:21:51: Das ist schon Wahnsinn!
00:21:52: Wenn ich das vielleicht noch mal jetzt ein bisschen zu der Messung hier zusammenführen kann, weil natürlich ist ja auch KI an allen Mundet.
00:21:57: Gerade KI ist so ein Thema wo du Vertrauen aufbauen musst.
00:22:00: Deswegen haben wir uns auch angeguckt welche Lösungen sind für uns vielleicht die Richtigen und gehen eher zur Quick Width momentan um ihm schnell auf dem Unternehmen das Vertrauen auszubauen dieser vielleicht nicht ganz durchschaubaren Technologie dass sie Leute lernen damit um sich in die Angst zu nehmen Weil das ist für mich eine der Kernbotschaften, wenn du... also erst mal sowieso das Wichtigste, man muss anfangen und nicht immer nach dem Besten suchen.
00:22:21: Sondern sagen die testet macht er schnell, macht den Governetsstruktur und dann loslegen.
00:22:25: aber das Wichtige ist jetzt nehmt die Menschen mit.
00:22:27: Das ist für ich immer so eine Kernbotschaft.
00:22:29: Mitarbeitende sowieso auch die Führungskräfte, den Vorstand, die Eigentümer.
00:22:33: nur damit schastest tatsächlich dann auch über Schulungen oder Begleitung dies Vertrauen noch zu bauen.
00:22:38: bei KI weißte auch verändert der Arbeitsweise, das wird nicht jeder cool.
00:22:42: Also musste die Leute mitnehmen und begleiten.
00:22:44: Das hat viel mit Vertrauen zu tun, dass wir nichts tun um jetzt Jobs wegzumachen sondern wir wollen natürlich KI einsetzen um die Arbeitsweisen so verbessern natürlich um es effizienter zu gestalten.
00:22:56: Das ist das Kern Thema.
00:22:57: deswegen Vertrauen kommt da auch wieder komplett mit aus der Pilze.
00:23:02: Schwer, dann kann man's gar nicht sagen!
00:23:03: Wir hatten heute aber Mut als Thema Weil ich glaube, man kann besonders dann mutig sein wenn man auch Vertrauen in das Team hat.
00:23:10: Oder ist Vertrauen bestimmt auch eine der Quintessenz die man braucht?
00:23:14: Und Mut, ja wenn ich das... Sorry, wir bremst nicht hier finde ich ja Mut.
00:23:18: Ja gerade gestern haben noch ne Diskussion wieder zu dem Thema Governance Struktur und KI natürlich zu finden dass sie da als Bremsglotze.
00:23:23: Ich sehe das absolut nicht so weil ich finde, wenn man das mit einer gute Governance struktur macht Wir haben die Rittin ja aufgestellt.
00:23:28: Leid gegen den... Wir haben Datenklassifikation gemacht Mitarbeitern klar zu sagen, was sie dürfen und was sie nicht dürfen.
00:23:34: Weil dann schaffst du nämlich diesen Freiraum mutig zu sein?
00:23:38: Ja!
00:23:39: Weil Du weißt okay das sind meine Grenzen aber da drin gebe ich, habe ich der Fölle Bittigkeit.
00:23:43: Das heißt wir haben die Verbindung geschaffen, Mut und Vertrauen.
00:23:46: Das sind zwei wirklich essentielle Grundlagen auch für meine Arbeit und das macht mir so viel Spaß dass sich das meiner Firma jetzt auch so ausreden darf.
00:23:54: Und ich glaube wenn man Fragen hat zum Thema Mut, Vertrauen, Drückenbrauen Einfach runter in die Kommentare oder dich direkt anschreiben auf LinkedIn.
00:24:01: Ja, sehr
00:24:01: gerne!
00:24:02: Oder
00:24:02: LinkedIn ist glaube ich das Medium, dass
00:24:04: du Lust hast, einfach für mich zu finden?
00:24:06: Genau
00:24:06: und danke für die Zeit, danke für diese Einblicke Und ich bin aber total geerdet, dass ich im Vorfeld mit dir schon sprechen konnte.
00:24:13: jetzt hier freue mich immer so viele Insights mitzubekommen.
00:24:18: Danke nochmal!
00:24:19: Herzlichen Dank für die Anleitung und die Gelegenheit!
00:24:20: Gerne!
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